BÜRGI, Kepler und der Kaiser: Leserkommentare zum Buch

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EIN EXZELLENTES FESTTAGSGESCHENK!
 


                                

Dr. Wolfhard Vahl, Archivoberrat Hessisches Staatsarchiv Marburg,

vom 30.8.2013: Ich bin geradezu verblüfft und überwältigt von der Opulenz und

Qualität der Bebilderung, den exzellenten Graphiken zur Vermittlung von

Himmelsphänomenen und die weitgespannte Einbettung von Bürgis Leben und

Schaffen in die Ereignis-, Geistes- und Wissenschaftsgeschichte. Da ist Ihnen ein

Standardwerk gelungen, woraus noch etliche Generationen nach uns reichlich

werden schöpfen können. Meine Hochachtung und mein  Kompliment! Ihr Band

wird eine große Bereicherung der Dienstbibliothek meines Hauses darstellen.

Nochmals meinen herzlichsten Dank und meine höchste Anerkennung!  


Dr. Klaus Kühn, Collectanea de logarithmis, Neubiberg – 30.8.2013: Biographie

Jost Bürgi - sehr gelungen. Vielen Dank für die Zusendung Ihres Buches über Bürgi.

Auf den ersten schnellen Blick kann ich Ihnen zu diesem Werk nur sehr gratulieren

und wünsche Ihnen eine gute Verbreitung.


Mag. Antoinella Lepori, Schatzkammer des Deutschen Ordens, Wien, 2.9.2013.

Heute Vormittag habe ich Ihrer Biographie „Jost Bürgi, Kepler und der Kaiser

(1552-1632)“. Zur hochinteressanten und schönen Arbeit möchte ich Ihnen

gratulieren und alles Gute und viel Erfolg wünschen.


Ernst Grob, Vorstand Historischer Verein St.Gallen / Obmann Toggenburger

Vereinigung, Brunnadern, 3.9.2013: Herzliche Gratulation zu "Deinem" Jost Bürgi,

zu Deiner Ausdauer und Hartnäckigkeit, zum Gelingen Deines grossartigen

Werkes, das die Leistungen des Jost Bürgi endlich gesamthaft aufzeichnet, ihnen

gerecht wird. Wir freuen uns riesig und wünschen Jost Bürgi und Dir die verdiente

Beachtung.  


Dr. Hans Büchler, Wattwil - Präsident der „Jost Bürgi“-Gedächtnis-Stiftung,

Lichtensteig. 3.9.2013: Eine grandiose Übersicht neben den wissenschaftlichen

Aspekten auch über die nebensächlichen Sichtweisen wie Umsicht, Akribie  bis ins

Detail, Gesamtübersicht, Liebe für das Detail und doch Überblick über das Ganze:

Herzliche Gratulation!


Dr. Ernst Seidel, Universität Graz, Entdecker des 4. Exemplars von Bürgis Progress

Tabulen.  4.9.2013: Habe gestern Ihr Bürgi-Buch erhalten. Ich gratuliere zu diesem

exzellenten Werk. Mit bestem Dank und herzliche Grüße aus Graz.


Dr. Markus Rauh, ehemaliger CEO Leica AG, St. Gallen, und ehemaliger Präsident

der Swisscom, Bern. 8.9.2013 / 26.12.2013: Was für eine Überraschung, Dein

Bürgi Buch!! Ich gratuliere von Herzen, wirklich gut gemacht. Wenn ich so

kalkuliere, liegt der Ursprung gut und gerne 20 Jahre zurück, sicher für Dich eine

lange Geschichte mit viel Fred und Leid. Aber Ende gut - alles super. (Ergänzung

am 26.12.2013:) Über die Festtage habe ich mir Zeit genommen, dein  

wunderschönes Buch durchzublättern und ausführlich darin zu schneuggen.

Das ist wirklich ein Superwerk.


Prof. ETH Dr. Jörg Waldvogel, emer. Professor am Seminar für Angewandte

Mathematik SAM ETH, Zürich. 9.9.13. Vielen herzlichen Dank für das wunderbare

Bürgi-Buch! Entschuldige bitte die späte Reaktion; ich war letzte Woche an einer

Tagung über Himmelsmechanik in Viterbo bei Rom. Ich konnte den eindrücklichen

Band einstweilen erst kurz durchblättern, kann aber jetzt schon sagen: Es ist ein

epochemachendes Werk, zu dem ich Dir ganz herzlich gratuliere.


Prof. Dr. Volker Bialas, München, jahrzehntelanger Wissenschaftlicher Leiter der

Kepler-Kommission. 9.9.2013: Ihr Buch ist umfassend und informativ und wird

dem wissenschaftshistorisch lange Zeit unterschätzten Bürg in vieler Hinsicht

gerecht. Es finden sich darin gleichwohl einige Ungenauigkeiten, betreffend

Kepler, die Ihre gründliche Arbeit aber nicht abschwächen. 


Dr. Renate Würsch, Universität Basel, Universitätsbibliothek, Abteilung

Handschriften und Alte Drucke. 16.9.2013: Mit diesem Schreiben bedanke ich

mich im Namen der Universitätsbibliothek Basel ganz herzlich für Ihr schönes

Buch über den Uhrmacher, Instrumentenbauer, Astronomen und Mathematiker

Jost Bürgi. Die lehrreichen und spannenden Texte sowie das exzellente

Bildmaterial machen die Lektüre zu einem grossen Vergnügen.


Rüdiger Findeisen, Produzent des 1990/91 international ausgestrahlten und

ausgezeichneten TV-Films über Jost Bürgi: „Himmel hab‘ ich vermessen.“

23.9.2013: Ich bin bei der Lektüre dieses Buches aus dem Staunen nicht heraus

gekommen, Was der Autor alleine an Recherche geleistet hat ist, einfach

grossartig. Und wie er sich dem Genie Bürgi nähert, Thesen zu den noch

fehlenden Informationen aufstellt, alle Facetten des politischen und

wissenschaftlichen Lebens umreisst, ist verdienstvoll und obendrein ein

Genuss zum Lesen und Betrachten des klug ausgewählten Bildmaterials.

Eigentlich sollte das Buch "Die Welt des Jost Bürgi" heissen, so viel Kontext zu

dessen Lebens- und Schaffensweg ist hier eingewoben. Dieses Buch lässt wie

kaum ein anderes die fruchtbarste Periode der Frühen Neuzeit vor dem Auge des

Lesers auferstehen und macht sie nacherlebbar. 


Dr.-Ing. ETH Franz Betschon, Heiden/AR. Ehemals Leica Bereichsleiter

Sondertechnik sowie ehemaliger VR-Präsident der Micronas AG. 27.9.2013:

Mit jeder weiteren Beschäftigung mit diesem Buch wächst der Respekt über diese

hervorragende Gesamtleistung. Phantastisch, was dieser Jost Bürgi als anfänglich

halber Analphabet geleistet hat. Imponierend auch die Recherche des Autors, ein

echter Krimi.


 Dr.-Ing. ETHZ Willy Schlachter, Vize-Präsident Forschung der Fachhochschule

Nordwestschweiz, 30.9.2013: Zu Ihrem ausgezeichneten Buch über Jost Bürgi

gratuliere ich Ihnen herzlich. Das ist eine wahre Fundgrube! Jost Bürgi war mir bis

dato primär als (Mit-)Erfinder der Logarithmen bekannt. Dass er weit grössere

Bedeutung gehabt und viel mehr geleistet hat, dürfte einem weiteren Kreis

unbekannt sein. Es ist Ihnen zu danken, dass Sie die Leistungen Jost Bürgis in

einem wunderschön gestalteten Buch dargestellt haben. Ich werde Ihr Buch

immer wieder gerne zur Hand nehmen.


Andrea Carl in „Rotour 08/13“, S.18-19 (Auszug), Rothenburg ob der Tauber

(Deutschland), 1.10.2013: Fritz Staudacher ist in seinem Buch „Jost Bürgi, Kepler,

und der Kaiser“ gelungen, was in der Wissenschaft eher selten ist: Die Leistungen

des Wissenschaftlers Bürgi in den Kontext zu stellen und gleichwohl den

Bürgi in seinem ihn soziologisch und historisch prägenden Lebensumfeld greifbar

zu machen. (…) Fritz Staudacher hat nicht nur das Puzzle Jost Bürgi

zusammengesetzt, sondern hat ihn auch in der faszinierenden Geschichte einer

ganzen Epoche verwurzelt.“


Dr. Jürgen Hamel, Mitherausgeber der Acta Historica Astronomicae, 9.10.2013: 

Was für ein Buch! 


Chefredaktor Gert Bruderer in „Der Rheintaler“, Titelseite und Innenseite,

Heerbrugg, 28.10.2013: Das Buch „Jost Bürgi, Kepler und der Kaiser“ ist lebendig,

bildhaft und spannend geschrieben. Tatsächlich erfreut nicht nur der Text den

Geist, sondern die Darstellung samt reichhaltigem Bildmaterial auch das Auge.

Dr. Bernd Braunecker in „SPG Mitteilungen“ der SPS Swiss Physical Society – Nr. 41,

November 2013, S.33-34: Fritz Staudacher hat soeben im Verlag NZZ Libro das

Buch „Jost Bürgi, Kepler und der Kaiser“ veröffentlicht, das alle Facetten Jost

Bürgis erstmals gleichzeitig zum Glänzen bringt: den Instrumentenbauer

(Proportionalzirkel, Triangulationsgerät, Metallsextant) ebenso wie den

Uhrenkonstrukteur (erste Sekundenuhr, kleinster und präzisester Himmelsglobus)

sowie den gewieften Mathematiker  (Prosthaphärese, Logarithmen, algebraische

Geometrie) und den unermüdlichen Himmelsbeobachter Jost Bürgi, von  dem

Johannes Kepler in einem bis anhin nicht  bekannten Ausmass profitierte. Der

Autor stellt Jost Bürgi in seine Zeit und beschreibt die damals wichtigen Parameter

der politischen, kulturellen und wissenschaftlichen Situation im Vorfeld des

Dreissigjährigen Krieges. So bietet diese erste umfassende Biographie Jost Bürgis

eine Vielfalt an Informationen aus der Frühen Neuzeit, illustriert mit 245

ausgezeichneten Bildern. Wer für sich für die Technik-, Mathematik- und

Astronomie-Geschichte interessiert, findet hier eine Vielfalt an Beispielen.

Und wer gleichzeitig ein schönes Weihnachtsgeschenk sucht, kommt hier in den

Genuss eines graphisch beeindruckenden Prachtbandes.                  


Prof. Dr. Denis Roegel, Loria Tables, Université de Lorraine, Nancy, France,

2.11.2013: Es ist wirklich ein sehr schönes Buch, sehr interessant und reich an

guten Abbildungen!


 Prof. Dr. Ludwig Oechslin, Direktor Internationales Uhrenmuseum und

Uhrencreateur. 4.11.2013: Vielen Dank für das schöne Buch. Ich könnte im

Moment keine detaillierten Verbesserungsvorschläge anbringen.

[Ludwig Oechslin hat im Jahre 2000 selbst eine Bürgi-Biographie verfasst.]

Reinhard Frei, Inhaber Kommunikationsagentur Freicom, St.Gallen/Au,

23.11.2013: Zu diesem Werk kann man nur gratulieren. Akribisch recherchiert

leicht, beschwingt, stilsicher geschrieben, herrlich bebildert, schön gestaltet,

hervorragende Papierqualität - ein Genuss, ein Meisterwerk.


Ing. Antonin Svejda, Head of Exact Sciences Department, NTM Narodni Technické

Muzeum, Prag. 25.11.2013: Herzliche Gratulation zu einem so schönen und 

nützlichen Buch mit vielen neuen Informationen und Abbildungen. Diese

Biographie ist eine ausgezeichnete wissenschaftliche und gleichzeitig schöne

Publikation und für das Gebiet der Geschichte der Wissenschaft des 16. und 17.

Jahrhunderts genau das, was ich brauche.


Amazon-Bestsellerlisten vom September bis  November 2013 im World Wide

Web: In der Kategorie Bestseller in Schweizer Geschichte:

- 15.09.2013: Platz Nr.1 Jost Bürgi (vor Maissen; vor Jean Ziegler: Die Schweiz,

das Gold);

-  13.10.2013: Platz Nr.1 Jost Bürgi (Ruff Zauberpraktiken; und Richard: September

1939).

-  20.11.2013: Platz Nr.2;

In der Kategorie Bestseller in Schweizer Biographien & Erinnerungen (Schweiz):

- 15.09.2013: Platz Nr. 2 Jost Bürgi;

- 13.10.2013: Platz Nr. 1 Jost Bürgi (vor K. Peipe: Dem Leben; Giampiccoli: Henry

Dunant.) 

- 22.11.2013: Platz Nr. 1.

In der Kategorie Am häufigsten gewünschte Schweizer Biographien (Top 100):

- 20.11.2013: Platz Nr.1 (bis 22.11.2013); 23.11.2013: Platz Nr.3;

NZZ Libro, Bestseller-liste des eigenen Verlagsprogrammes: 

Bestseller Nr. 1 im Januar 2014 und Veröffentlichung der 2. Auflage.

 

Cile Mühlethaler in „Krinau aktuell“, Ausgabe 12/2013,  Dezember 2013:  Fritz

Staudacher, ein mit der Materie bestens vertrauter Publizist hat gründlich

recherchiert und seine Ergebnisse in einem sehr ansprechenden Buch mit vielen

Illustrationen festgehalten: Jost Bürgi, Kepler und der Kaiser. Nebenbei erfährt

man auch einiges über das Städtchen und auch über den Betrieb der

Wissenschaften in der damaligen Zeit. Die Nachforschungen waren alles andere

als einfach, denn Jost Bürgi hat kaum etwas Schriftliches hinterlassen, ganz im

Gegensatz zu den andern Gelehrten in seiner Umgebung. Aber wie viele

Toggenburger noch heute war er eben nicht von «Schriibewil».


 
Dipl. Geogr. Jost Schmid-Lanter, Zentralbibliothek Zürich, Leiter Karten und Pano-

ramen; 11.1.2014: Herzliche Gratulation zu diesem Oeuvre. Wie Sie sich vorstellen

können (ich bin zusätzlich zu meinem Berufsfeld und zu meinem Vornamen auch

noch selbst ostschweizerischer Herkunft), habe ich Ihr Buch sofort, eingehend und

gerne verschlungen. Ich bringe hier gerne meine aufrichtige Begeisterung für Ihre

Sorgfalt, Genauigkeit und Vermittlungsgabe zum Ausdruck.



PD Dr. Günther Oestmann, Bremen - Berlin; 18.1.2014: Heute Morgen ist Ihr Buch

eingetroffen, und nach einer ersten "diagonalen" Durchsicht kann ich nur sagen:

Beeindruckend und ausgesprochen schön aufgemacht. 


Prof. Dr. Jochen Staudacher, Universität Kempten, 20.1.2014:  Respekt! Da ist dir 

ein Meisterstück gelungen! 


Chefredaktorin Martina Macias in Rheintaler Bote, 22.1.2014: Entstanden ist ein

umfassendes Werk über Jost Bürgi – wissenschaftlich fundiert, aber so

geschrieben, dass es jedermann versteht. Ein Buch, das auch mit seiner Optik und

den zahlreichen Bildern überzeugt.  


Cartographica Helvetica, Buchrezension in Heft 49, Januar 2014, JS: Endlich liegt

eine umfassende Biographie zum technischen und mathematischen Genie Jost

Bürgi vor: ein Glücksfall. Es ist ein schwindelerregender Streifzug durch das

16. Jahrhundert. Dass der Autor bei der ganzen vereinfachten Wissensvermittlung

stets eine Bürgi‘sche Genauigkeit beibehält, ist die eigentliche Glanzleistung

dieses Werkes. 


André Behr Buchrezension in NZZ am Sonntag, Bücherbeilage, S. 19, 26.1.2014: 

Staudachers Buch ist so reich an spektakulären Details wie die goldenen

Planetenuhren, die dieser erstaunliche Bürgi gefertigt hat. Es bleibt zu hoffen,

dass Staudachers Buch zur Wiederentdeckung Jost Bürgis beiträgt. Die

spielfilmreife Lebensgeschichte des Toggenburgers gehört zum Phantastischsten,

was die Schweizer Wissenschaftsgeschichte zu bieten hat.   


 Sabrina Tatz in DAMALS, Magazin für Geschichte und Kultur, Februar-Ausgabe

2014: Fritz Staudacher hat eine umfassende Biographie über den Erfinder Jost

Bürgi vorgelegt. In seinem reich bebilderten Buch stellt er Bürgis Herkunft, sein

gesellschaftliches Umfeld und das Leben am Hof zwischen Kassel und Prag vor.

Deutlich wird, dass nur das Zusammenwirken des heute bekannteren

Mathematikers Johannes Kepler mit dem Astronomen Tycho Brahe und dem

Erfinder Bürgi zu einer Erfolgsgeschichte mit revolutionären Erkenntnissen

werden konnte.  


Dr. Ludwig Schnurrer, Verein Alt Rothenburg, Rothenburg o. Tbr., 13.3.2014: 

Ich weiss nicht, was ich an diesem Buch mehr loben müsste: die Lebensgeschichte

eines aussergewöhnlichen naturwissenschaftlichen Mechanicus, von dem ich

vorher nicht einmal den Namen kannte; die überaus geschickte Einbindung dieser

Biographie in die allgemeine Kulturgeschichte, vor allem Technik- und

Wissenschaftsgeschichte zwischen Renaissance und Barock; oder die üppige

Bebilderung, die die Lektüre auch für einen naturwissenschaftlichen Laien

ertragreich machen . . . Alles in allem: Ein grosser Wurf!


 Dipl. Ing. Heiner Sidler  in „Orion“, Schweizerische Astronomische Gesellschaft, 

Nr. 381, Heft 2/14, S. 29–31, 7.1.2014: Die vorliegende Biografie weist nun dem

Toggenburger Genie den ihm gebührenden Platz in der Kulturgeschichte zu.

Staudacher ermöglicht es uns, dem Menschen Jost Bürgi näher zu kommen und

seine Leistungen zu verstehen: Hexenprozesse, Pestepidemien, Reformation und

Gegenreformation prägten das Zeitgeschehen. Aber es war auch die Zeit der

grossen Entdeckungen und der Schönheit der Renaissance. Zahlreiche Bilder in

hoher Druckqualität und wertvolle Dokumente bereichern Staudachers auch

formal schönes Werk. Hinweise auf Originaldokumente belegen die seriöse Arbeit

des Autors. Staudachers Buch ist ein faszinierendes Stück Kultur- und

Zeitgeschichte. Es gibt Einblick in die spannende Welt kleiner Zahnräder und

grossartiger Planetenbahnen; zudem bereichert es das Wissen jedes an

Astronomie Interessierten.


Erich Heini, Publizist, Luzern, 2.4.2014: Ihr Buch über das Leben und Werk des Jost

Bürgi ist ein ganz grosser Wurf. An dem Sie wohl über Jahre akribisch gearbeitet

haben. Ihr Werk ist inhaltlich (sowieso), jedoch auch sprachlich, gestalterisch,

drucktechnisch vom Feinsten. Ganz besonders beeindruckt bin ich von den

historischen Betrachtungen zu den Verbindungen des voralpinen, alemannischen

Raums, bzw. dessen herausragenden Köpfen für die in Ihrem Buch umfassend

abgedeckten Disziplinen, mit den vor einem halben Jahrtausend an der Spitze der

Zivilisation stehenden Teilen und Personen Europas.


Dr. Philipp Schöbi, Mathematiklehrer an der Kantonsschule Sargans, 4.5.2014: Ihr

opulent mit Bildern ausgestattetes Buch über Jost Bürgi füllt endlich eine Lücke,

indem es den bedeutenden Schweizer Wissenschaftler in seiner ganzen

vielfältigen Genialität darstellt. Meiner Meinung nach gehört es in jede Bibliothek

einer Schweizer Mittelschule und in jede Privatbibliothek einer Schweizer

Mathematik- oder Physiklehrkraft.


Prof. Philip Kuchel, Sydney (Australia), 30.5.2014: The book on Jost Burgi is superb!

One of the stars in my collection.


Dr. Dieter Launert, Heide/Schleswig-Holstein, 5.6.2014: Nochmals vielen Dank für

Ihr großartiges Buch mit sooo vielen Fakten und Spekulationen über Bürgi.


Prof. Dr. Theo Hänsch, Nobelpreisträger, München, 22.6.2014:  Für den

wunderschönen Band über Jost Bürgi von Fritz Staudacher möchte ich mich

ganz herzlich  bedanken. Allein das Blättern und das Betrachten der Bilder ist ein

Genuss. Ich freue mich schon darauf, das Buch sorgfältig zu lesen.


Fortunat F. Mueller-Maerki, Sussex NJ, USA in ANTIQUARIAN HOROLOGY

(Ticehurst, UK), June 2014: A Significant Addition to the Literature on Jost Bürgi,

the Most Important Clock Maker of the World in the late 16th Century. Until the

book under review by Fritz Staudacher was published in late 2013 there never was

major book on Jost Bürgi overall oeuvre, and on his pivotal, but vital role in

shaping the modern world. For any horologist interested in the earliest phases of

precision timekeeping and astronomical complications on clocks that scarcity of

other sources alone should trigger a ‘must buy this’ decision for the new book. In

this case the excuse ‘But I cannot read German’ is invalid, because this reviewer

feels that the 244 illustrations alone are worth the price of this reasonably priced

publication.


Dr.Gerlinde Faustmann, Mathematikprofessorin und Logarithmenexpertin,

Wiener Neustadt, 1. Juli 2014: Ich bin von  Ihrem Werk zutiefst beeindruckt und

bewundere Ihre Arbeit. Sie haben akribisch recherchiert und ich konnte noch viel

Neues über Jost Bürgi erfahren. Die Darstellung von Bürgis Leben und Werk im

Kontext der politischen und wissenschaftlichen Ereignisse ist ausgezeichnet

gelungen. Herzliche Gratulation zu dieser Meisterleistung.


Hans Hess, Präsident Swissmem, Zürich, 3. August 2015: Da ist Dir wirklich etwas

Grossartiges gelungen und der bisherige Erfolg bestätigt dies ja auch eindrücklich.

Herzliche Gratulation!


Armin Spiegel, Consultant, ehem. Leiter Geschäftseinheit Vermessung bei Leica

Geosystems und  bei  Hilti, Berneck, 10. August 2015: Mit Begeisterung habe ich

die letzten zwei Wochen Dein Werk ‚Jost Bürgi - Kepler und der Kaiser‘ gelesen.

Ich konnte viel über diese spannende Zeit und diese Ausnahmepersönlichkeiten

und deren Beitrag zu unseren Ingenieurkünsten lernen. Das Buch ist Dir voll

gelungen.


Prof. Dr. Peter Fleischmann, Ltd. Archivdirektor, Staatsarchiv Nürnberg,

16. Oktober 2015: Größtes Kompliment zu dieser hervorragenden Würdigung des

Schweizer Multitalents Jost Bürgi.



Prof.Dr.Werner Kügel,  Vorsitzender des pegnes. blumenordens, Nürnberg,

2. November 2015:  Dieses Buch ist, bei aller Wissenschaftlichkeit, spannend

geschrieben und auch graphisch sehr ansprechend gestaltet.



Dr. Bettina Stoll-Tucker, Landesmuseum Sachsen-Anhalt, Halle, 4.Februar 2016:

Es ist sehr erfreulich, dass diese wirklich informationsreiche Publikation solch

einen Erfolg beim Publikum hat.



Dr. Dieter Launert, Biograph Nikolaus „Ursus“ Reimers, und Editor von

Bürgis Kunstweg, Heide, 3.April 2016 :  Gar

nicht  genug kann ich, und das immer wieder, deine Bürgi-

Siographie loben. Es ist richtig wohltuend, wie du es ja selbst

sagtest, dass du als journalistisch vorgehender

Schriftsteller auch Vermutungen äußern und ihnen

nachgehen kannst. Das führt durchaus zu Erkenntnissen, wie deine

Beharrlichkeit bei Dee-Konspiration zeigt. Und die Menge an Informationen,

sicherlich alles, was derzeit über Bürgi bekannt ist, findet man in

deinem Buch. Und schließlich ist sowohl die Menge wie auch die Qualität

der Abbildungen hohe Anerkennung wert.


Dr. Herbert Pardatscher, Rezensent der Bücherrundschau, ItalIen und

Österreich, Ausgabe I-2016: Staudacher gibt in der hervorragend

recherchierten Biographie fesselnde Einblicke in das bewegte Leben des

revolutionären wissenschaftlichen Forschers, Entdeckers, Erfinders und

Instrumentenbauers. Eine herausragende Biographie!













ÜBER DEN AUTOR:

Fritz Staudacher (Jahrgang 1943) ist Publizist und Buchautor der im August 2013

im Verlag NZZ Libro erschienenen Biografie "Jost Buergi, Kepler und der Kaiser", die

seit Dezember 2015 in dritter, erweiterter Auflage mit 312 Seiten und 259

Farbabbildungen vorliegt. Fritz Staudacher ist ebenfalls Initiator und Leiter des

Internationalen Jost-Bürgi-Symposiums in  Jost Bürgis Geburtsort Lichtensteig. 

Fritz Staudacher  wohnt seit 1974 in Widnau, Kanton St. Gallen, im Tal

des Alpenrheins. Der deutsch-schweizerische Doppelbürger wuchs in Rothenburg

ob der Tauber (Deutschland) auf, ist verheiratet mit Susanne (geb. Gächter), Vater

einer Tochter (Karin Noser-Staudacher) und Grossvater von Samuel und Desiree.

Nach Ausbildungen als Typograph und Redaktor sowie nach dem Studium der

Betriebsökonomie in Deutschland arbeitete Fritz Staudacher als Produkt-Manager und

Werbeberater in Belgien, in der Westschweiz (Montreux, Genf), Niederurnen

(Eternit) und Zuerich (Alusuisse). 1974 wurde er stv. Werbeleiter und 1976 Werbeleiter

bei der Wild Heerbrugg, anschliessend Leiter Marketing Services, 1983 Leiter der

internationalen Kommunikationsabteilung Wild Leitz und 1988 Mitglied der

Geschäftsleitung der Wild Leitz Heerbrugg AG. Nach Gründung des Leica-Konzerns

1990 in St. Gallen übernahm er dort die Aufgabe des Managers Corporate

Communications. Von 1996-2000 betreute Fritz Staudacher als selbstständiger

Kommunikationsberater internationale Unternehmen der Investitionsgüter-

industrie (Leica Heerbrugg, Hilti Schaan, Wifag Bern, SIG Neuhausen und Bühler

Uzwil). Nach der Börsenkotierung der Leica Geosystems AG im Jahre 2000 kehrte

er als Director Corporate Communications zum Heerbrugger Unternehmen bis zu

seiner Pensionierung zurück. Heute arbeitet er als freier Publizist.Fritz Staudacher

war Vorstandsmitglied zahlreicher Verbände und Veranstaltungen, so u. a. bei den

Internationalen Berufswettbewerben World Skills in St.Gallen 1997 und 2003, der

Volkshochschule Rheintal, der Kunsteisbahn Mittelrheintal und beim Deutschen

Kommunikationsverband BDW. Staudachers Fachbeiträge und Reportagen aus den

Gebieten der Wissenschaft, Technik und Kunst wurden in zahlreichen

Publikationen veröffentlicht, so in internationalen Fachmedien über grosse

internationale Ingenieurbauwerke und in der NZZ über Technik und Kunst,

worüber er ebenfalls preisgekrönte Wandkalender veröffentlichte. Für seinen Film

über die Neuvermessung des Mt.Everest wurde er 1994 in New York mit zwei

Silbermedaillen ausgezeichnet, ebenso wie 1992 für seine Mitarbeit als

Co-Produzent am Jost-Bürgi-Film Himmel hab ich vermessen. 1995 erhielt er

den jährlichen SVIC-Preis der Schweizerischen Vereinigung für Interne

Kommunikation.In den letzten Jahren beschäftigte sich Staudacher schwerpunkt-

maessig mit den Leistungen international bedeutender Pioniere der

Technikgeschichte und publizierte Beiträge auf der Website der SPG

Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft. Dabei entdeckte er die Einstein-Wild-

Relation sowie neue Aspekte im Leben Jost Bürgis und seines Beitrages für

Johannes Kepler zur Neuen Astronomie am Kaiserhof Rudolfs II. in Prag. Ein

weiteres Schwerpunktfeld Staudachers sind Parallelen in Kunst, Wissenschaft,

Natur und Technik, worüber er bereits 1993 in der Neuen Zürcher Zeitung einen

längeren Beitrag publizierte und wovon er eine einzigartige Sammlung an

Beispielen zusammengetragen hat.



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Fahrgasse 12, 9443 Widnau