STAUDACHER FRiTZ

   Ad personam
   FRITZ STAUDACHER
   BUCHAUTOR & PUBLIZIST
   wohnt in Widnau
  
   BERUFLICHE STATIONEN
   AUSBILDUNG
   AUSZEICHNUNGEN
   MITARBEIT IN ÖFFENTLICHEN GREMIEN
   VERÖFFENTLICHUNGEN
   PERSÖNLICHE DATEN 
   KONTAKT

BERUFLICHE STATIONEN
2016: Initiant/Präsident  1. Internationales Jost Bürgi Symposium Lichtensteig
2015: 3. Auflage der Bürgi.Biografie (312 Seiten, 259 Farbabbildugen)
2013: Jost Bürgi, Kepler und der Kaiser. NZZ Libro. (293 Seiten)
2011: Die Wild-Einstein-Relation. Zwei parallele Lebenslinien.
2006-2016: Freier Publizist (Schwerpunkt: Wissenschafts- und Technikgeschichte);
2000-2005: Director Corporate Communications Leica Geosystems, Heerbrugg;
1996-2000: Freier Kommunikationsberater für interne und externe Kommunikation, PR und Werbung; Hauptmandate bei: Leica-Konzern St.Gallen; Leica Heerbrugg, Wifag Bern; SIG Neuhausen, HILTI Schaan,  Bühler Uzwil (Markentransfer).
1990-1995: Manager Corporate Communications Leica, St.Gallen
1986-1989: PR- und Werbeleiter Wild Leitz AG, Heerbrugg und Wetzlar;
1988-1990: Mitglied der Geschäftsleitung der Wild Leitz AG Heerbrugg; 
1974-1985: Werbe- und Fachpresse-Leiter Wild Heerbrugg AG;
1971-1972: Werbeberater Alusuisse, Zürich (1971); Produkt-Manager K-Lite, Geel/B.
1969-1971: Werbeberater Eternit AG, Niederurnen;
1964-1968: Abteilungsleiter Imprimerie Corbaz, Montreux;
1962-1964: Verlagshersteller Umschau-Verlag, Frankfurt am Main;
1961-1962: Schriftsetzer Husum (Jebens) u. Frankfurt (Weissbecker, Kerner, Oehms)
1957-1960: Schriftsetzerlehre und Fotoreporter Rothenburg (Fränkischer Anzeiger)

AUSBILDUNG
Betriebswirtschafter (HWV), Verlagshersteller, Redakteur, Werbeassistent, Schriftsetzer.

AUSZEICHNUNGEN
Internationale berufliche Kommunikations-Auszeichnungen
1996: Auszeichnung beim weltweit grössten Kalenderwettbewerb (Stuttgart) für
            Leica-Kalender „Parallelen in Kunst, Natur und Technik“
1995: l. Preis des Schweizer Verbandes für Interne Kommunikation (SVIK) für
             internationales Wandzeitungskonzept. (Siehe Glasplastik oben.)
1994: Zwei Silbermedaillen in New York beim weltweit grössten Video- und          
             Filmwettbewerb „36. International TV & Film Festival“ für Film „Die
             Neuvermessung des Mt.Everest“ (in acht Sprachen übersetzt).
             Goldmedaillein Charleston/USA für gleichen Film.
1992: Auszeichnung für Mitarbeit am Film „Himmel hab’ ich gemessen - Die
            unglaubliche Lebensgeschichte des Jost Bürgi“ (Goldmedaille  TV&Film 
            Festival Houston/USA).

MITARBEIT IN ÖFFENTLICHEN GREMIEN
- Kommunikationschef der Berufsolympiaden World Skills St.Gallen 1997/2003
- Kommunikationschef „Rhintaler Kantifest“ (Einweih. Kantonsschule Heerbrugg)
- Vorstandsmitglied der „Volkshochschule Rheintal“ (1975-1984)
- OK-Mitglied, VR und Kommunikationschef „Kunsteisbahn Mittelrheintal“ (1980)
- Kommunikationschef des OK „Widnauer Dorffest“ (100-Jahr-Feier pol. Gemeinde)
- Mitglied der PR-Kommission des AGV  Rheintal (1983):  „L(i)ebenswertes Rheintal“
- Mitglied der IAA International Advertising Association, Swiss Chapter (1978-2005)
- Vorstandsmitglied BDW Bund Deutscher Werbeberater, Bodensee (1997-2004)

VERÖFFENTLICHUNGEN
Bürgi-Biographie - Zahlreiche Beiträge zu Themen der Wirtschaft, Kommunikation, Kunst, Vermessung und Technologie in in- und ausländischen Fachzeitschriften sowie in Vorträgen (Bürgi).

PERSÖNLICHE DATEN
Geboren 24.8.1943 in Rothenburg ob der Tauber/Bayern (Deutschland); Deutscher und Schweizer Staatsbürger (Bürgerort: Oberriet-Holzrhode/SG). Jüngstes von neun Kindern.  Verheiratet seit 1965; eine Tochter, zwei Enkel. Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch.

KONTAKT
9443 Widnau, Fahrgasse 12, Tel. 071 722 5733, Mobile 077 406 5412, eMail: staud1@bluewin.ch.

       




REMINISZENZEN  UND  DOKUMENTE




MEIN KINDHEITS-TRAUMBILD
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DAS BILD ÜBER DER EINGANGSTÜRE ZUR FUCHSMÜHLE IM TAUBERTAL UNTER ROTHENBURG.
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Die Fuchsmühle heute - eine von über zwanzig Mühlen auf kurzer Strecke, einst Mehllieferanten bis nach Köln, die im 16. Jhd. grösste Stadt des Reiches.



... ABER AUCH EIN TRAUMA

ERST ALS 63-JÄHRIGER VERARBEITE ICH DAS UNGEHEUERE LEID DER DEUTSCHEN NS-ZEIT GEGENÜBER ANDEREN UND SICH SELBST IN ZWEI KONZENTRIERTEN TEXTEN, DIE SICH ERGÄNZEN.
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So war es damals: aber wir wurden von weiteren Kriegen verschont. (Bei den fettgedruckten Beispielen handelt es sich um Freunde). Es ging ständig aufwärts; dabei schrammten wir knapp an Atomkriegen vorbei. Dem Militärdienst entfloh ich in die Schweiz.
DOCH ZUM OBIGEN TEXT VIELLEICHT NOCH EINE KLEINE REMINISZENZ AN DEN ERST 16-JÄHRIGEN FOTOREPORTER, DER PLÖTZLICH AM TISCH VON CURD JÜRGENS SITZT . . .
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ALS ICH MEHR ALS VIER JAHRZEHNTE VON ZU HAUSE FORT BIN, ERSCHEINT 2002 EIN BUCH ÜBER MEINE MUTTER, DAS MEIN NEFFE GUNTER HAUG GESCHRIEBEN HATTE. ER NANNTE SIE IM BUCHTITEL "NIEMANDS TOCHTER" - ABER ALLE WUSSTEN: SIE WAR FÜR JEDERMANN DA!

OB SPÄTERER STAATSPRÄSIDENT ODER NAMENLOS GEBLIEBEN: SIE BOT IHNEN IN DUNKLER ZEIT UNTERSCHLUPF.
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DIE BUNDESFAMILIENMINISTERIN RENATE SCHMIDT KAM 2003 NACH ROTHENBURG UND ENTHÜLLTE ZUR EHRE DER TAPFEREN FRAU AN UNSEREM KLEINEN HÄUSCHEN EINE ERINNERUNGSTAFEL. IN DER FESTANSPRACHE IM RATHAUS WURDE KLAR, DASS SIE HAUGS BUCH SEHR SORGFÄLTIG GELESEN HATTE.

WER DARÜBER MEHR WISSEN MÖCHTE, KLICKE EINFACH DAS UNTERKAPITEL "MITTERRAND BEI NIEMANDS TOCHTER AN. DANKE.